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Anti-Aging mit Walzer,
Tango, Samba & Co
Studien beweisen es:
Tänzer bleiben länger fit und jung
TANZEN fördert:
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die gute Laune durch das
Glückshormon SEROTONIN, das vermehrt im Gehirn ausgeschüttet wird.
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das Rhythmik-Gefühl
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das Halten des Gleichgewichtes
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durch die komplexen
Bewegungsabläufe das Denkvermögen. Dadurch werden die Gehirnzellen zu neuen
Verknüpfungen angeregt. Frau oder Mann beugt somit Demenz-Erkrankungen vor
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die Konzentration, da man den
Rhythmus der Musik erkennen und den Körper darauf abstimmen muss
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den Aufbau der Muskulatur.
Haltungsschäden werden korrigiert, die Wirbelsäule stabilisiert
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die Geschmeidigkeit der Gelenke
und Beweglichkeit der Sehnen, ohne sie zu belasten
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die Durchblutung des ganzen
Körpers
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die Ausdauer, verbessert die
Leistungsfähigkeit von Herz und Kreislauf
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die Gewichtsreduzierung durch
bessere Verbrennung der Kalorien - Tanzen ist Ausdauersport
Für das Fitnessprogramm reichen
zwei mal 30 Minuten pro Woche aus, so die Studien. Länger wäre besser.
Bequeme Schuhe, die dem Fuß guten Halt bieten, reichen als Grundausrüstung.
Spezielle Tanzschuhe sind
optimal für sicheren Halt und ermöglichen Drehungen auf dem Parkett ohne
Rutschgefahr.
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